Senegal Algerien

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On 11.12.2020
Last modified:11.12.2020

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Senegal Algerien

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Afrika Cup: Algerien gewinnt den Titel

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Der Senegal kämpft sich ins Finale Der Senegal erreicht das Finale des Afrika Cups Gelbe Karte Algerien Mandi. So wird's gehen für die Westafrikaner! Einwechslung bei Algerien: Mehdi Tahrat.
Senegal Algerien Fazit Algerien gewinnt zum zweiten Mal nach den Afrika Cup, herzlichen Glückwunsch auch von dieser Stelle! Das gegen den Senegal ist von den Spielanteilen und den Chancen her nicht. Algerien gewinnt auch sein zweites Gruppenspiel beim Africa Cup und schlägt den favorisierten Senegal mit Obwohl das Team um Liverpool-Star Sadio Mané besser in die Partie startete, sind es.
Senegal Algerien Senegal Algeria Bounedjah’s deflected strike in the second minute has given the Fennecs their second continental title, their first since Their players and fans celebrate a career. A second-minute goal from Baghdad Bounedjah was enough for Algeria to seal a win against Senegal in the Africa Cup of Nations final. It was an unusual goal that ultimately sealed the title as. Algeria was physical and gave Senegal 32 free kicks, but none of them came very close to going in. Despite all the free kicks and six corners, Senegal really lacked conviction and creativity in. Senegal has never won the tournament but did make the final in , losing to Cameroon. Algeria has won the title just one, and that came in against Nigeria. Algeria was crowned Africa Cup of Nations champion for only the second time in its history, edging past Senegal thanks to Baghdad Bounedjah's early deflected goal.

Mahrez schickt Feghouli auf der rechten Seite bis zur Grundlinie. Von dor folgt der direkte Pass in den komplett freien Rückraum.

Halbzeitfazit: Pause in Kairo, es sind noch keine Tore gefallen zwischen dem Senegal und Algerien.

Das Spiel ist an sich unterhaltsam, auch wenn dieser Wert zum Ende der Hälfte ein wenig zurück ging. Immer mehr kleine Fouls schleichen sich ein, die den Spielfluss stören.

Zu Beginn war der Senegal die aktivere Mannschaft, die sich dem Tor oft annäherte, ihm aber selten wirklich nah kam.

Nach einer Weile wurde Algerien besser und kam zu wirklich guten Chancen, die im letzten Moment jedoch noch verteidigt wurden.

Das geht in Ordnung, keine Seite stellt sich als besonders überlegen heraus. Bis gleich! Einen kleinen Nachschlag hat der sambische Schiedsrichter noch parat.

Ganz so schnell, wie der Passgeber erhofft, ist der Stürmer dann doch nicht und kommt nicht mehr ran. Die bringt der Kapitän ebenfalls herein und zieht sie an den langen Pfosten.

Dort steigt Mendy hoch und fängt den Ball. Dabei wird er noch von Bounedjahs Hand im Gesicht getroffen und muss behandelt werden.

All das geschieht auf dem rechten Flügel, kurz vor dem Sechzehner des Senegals. Wieder wird Torwart Mendy von Bounedjah angelaufen und dessen Abschlag geblockt.

Das Blatt hat sich nach einer starken senegalesischen Anfangsphase nun gewendet und nun ist Algerien die präsentere Mannschaft. Die Abwehr der "Teranga-Löwen" wird vom algerischen Angriff relativ früh unter Druck gesetzt.

Nach einer halben Stunde gestaltet sich das Match immer noch offen und ist geprägt vom Offensivdrang beider Mannschaften.

Algerien hatte die besseren Chancen, beim Senegal fehlt es noch an der Präzision. Auf der anderen Seite wird es deutlich gefährlicher! Bounedjah und Mendy laufen beide einem hohen Pass in die Spitze entgegen.

Bevor der Keeper dran ist, spitzelt der Algerier das Leder an ihm vorbei, allerdings zu weit nach vorne.

Koulibaly ist inzwischen da und bereinigt die Szene. Er will den Ball ins kurze Eck schlenzen, haut ihn aber flach in die Mauer. Der Champions League-Sieger jagt den Ball in den Himmel von Kairo, kann aber drüber lachen.

Gelbe Karte für Djamel Benlamri Algerien Die nächste Verwarnung gibt es für den Verteidiger, der riskant an der Kante des Sechzehners grätscht und N'Diaye von den Beinen holt.

Algerien wird stärker und verlagert das Spiel in Richtung des senegalesischen Tores. Auf dem linken Flügel begeht Bensebaini dann aber ein Stürmerfoul und muss den Rückweg antreten.

Im Kasten hat Edouard Mendy freie Sicht auf den Schuss und ist passend unten. Er zieht zwar noch zurück, aber dennoch die richtige Entscheidung.

Was die Teams bisher auf dem Rasen zeigen, ist vielversprechend. Sie haben auf das bekannte Abtasten verzichtet und spielen direkt mit offensivem Drang.

Dem Senegal gelingt der Weg nach vorne dabei etwas besser. Die Flanke kommt etwas zu nah an das Tor und so kann sich M'Bolhi den Ball aus der Luft fischen.

Es beginnt dynamisch hier in Kairo! In der senegalesischen Innenverteidigung steht mit Koulibaly aber ein echter Brocken, der mit dem Kopf klärt.

Schiedsrichter Janny Sikazwe gibt das Spiel frei. Der Mann aus Sambia hat das Finale vor zwei Jahren gepfiffen und war auch bei der WM in Russland.

Es folgen die Nationalhymnen, begonnen mit der senegalesischen. Senegal hätte den Ausgleich mittlerweile klar verdient. Dickes Ding für die Löwen!

Da war mehr drin! Elfmeter für den Senegal! Nach einer Flanke von rechts fliegt der Ball gegen die Hand eines Algeriers - knifflige Entscheidung, Schiri Alioum nutzt das Var Sivet versucht es mit dem gefühlt zigsten Standard direkt, aber M'Bolhi hat damit einmal mehr keine Probleme.

Ein langer Ball kommt aus dem Halbfeld in den Strafraum für die Westafrikaner, aber auch dieser Ball verpufft. Die einstige Standardstärke der Löwen ist heute noch gar keine Waffe.

Der Senegal konnte die Power des ersten Durchgangs nicht mitnehmen, beide Mannschaften tun sich wie schon zu Beginn des Spiels schwer.

Die Zeit läuft aber klar für die Wüstenfüchse. Algerien wirkt in den ersten Minuten etwas aktiver als in weiten Teilen des ersten Durchgangs.

Sie scheinen aus der starken Phase der Grünen kurz vor der Pause gelernt zu haben. Weiter geht es in Kairo, es gibt zunächst keine Wechsel auf beiden Seiten.

Halbzeitfazit Algerien führt dank eines schnellen Tores mit gegen den Senegal im Die Wüstenfüchse versuchten nach dem Treffer in erster Linie sicher zu stehen und nichts in der Defensive anbrennen zu lassen - dies gelang ihnen auch ganz gut, lediglich in den letzten Minuten des ersten Abschnitts wurden die Senegealesen mit zunehmender Unruhe im Spiel druckvoller und konnten den Ball in den Strafraum spielen.

Diesen Druck müssen sie nun aufrecht erhalten, dann könnte auch eine so stabile Abwehr wie die der Nordafrikaner noch wackeln im zweiten Durchgang.

Endlich eine gute Kombination der Senegalesen bis an den Strafraum, dort wäre Sarr frei aufs Tor zugelaufen, aber Benlamri klärt mit einem langen Bein vor dem Spieler von Stade Rennes.

Es gibt kurze Proteste, aber das ist kein Elfmeter. Algerien verteidigt gut. Die Grünen werden nun etwas druckvoller, aber Algerien steht defensiv nach wie vor kompakt und lässt kaum etwas zu.

Erste gute Chance für die Löwen! Niang kontrolliert einen halbhohen Ball aus gut 20 Metern vor dem Tor und nimmt den Aufsetzer technisch stark per Volley - aber der scharfe Ball rauscht knapp über die Latte.

So wird's gehen für die Westafrikaner! Das Spiel wird härter, beide Mannschaften stemmen sich gegen den Gegner und wollen Präsenz zeigen.

Völlig zurecht sieht Bensebaini nach ein paar Fouls den Gelben Karton. Wenn jetzt auch noch der Kapitän in der Innenverteidigung ausfällt, könnte es eng werden in Senegals Defensive.

Die Westafrikaner probieren es weiterhin mit langen Bällen, die vor allem diagonal geschlagen werden.

Diese kommen aber kaum an - im Spielaufbau merkt man deutlich, dass Abwehrstar Kalidou Koulibaly heute gesperrt fehlt.

Algerien ruht sich in dieser Phase auf seiner Führung aus, im Wissen, dass sie die Energie in der zweiten Halbzeit und evtl. Senegal muss allmählich mehr tun.

Es war ein bitterer Start für die Senegalesen, die den frühen Gegentreffer erst mal verdauen mussten.

Der Grund: Die Wüstenfüchse waren sehr gut gestaffelt und boten keine Räume an. Gegen Ende des ersten Durchgangs wurde die Partie immer hitziger.

Viele Fouls und Unterbrechungen störten den Spielfluss und verhinderten damit gute Aktionen - Es blieb beim nach 45 Minuten. Ähnlich aufbrausend verlief der zweite Durchgang, in dem die Algerier ihrer Linie treu blieben und die Führung weiterhin diszipliniert verteidigten.

Dennoch wuchs nach einer guten Viertelstunde im zweiten Durchgang der Druck. Senegal wurde in der Offensive immer gefährlicher: Bei Sarrs Flanke von rechts in den Sechzehner, ging Guedioura dazwischen und bekam den Ball an den angelegten Arm.

Der Schiedsrichter Sidi Alioum aus Kamerun zeigte auf den Punkt, doch revidierte nach Eingriff des VAR und persönlicher Überprüfung in der Review-Area seine Entscheidung Gueye Bensebaini Diatta für Badou Diagne für Saivet M'Bolhi - Zeffane , Mandi , Benlamri , Bensebaini - Guedioura , Mahrez , Feghouli , Bennacer , Belaili - Bounedjah.

Brahimi für Belaili

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